Mikropolitik im Lean Management

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Mikropolitik taucht zum ersten Mal in einer Untersuchung von T.R. Burns aus dem Jahre 1961 auf. Er wurde in den 1970er Jahren von H. Bosetzky in den deutschsprachigen Raum eingeführt und ist seitdem gebräuchlich. Hintergrund waren ökonomische Krisen und die steigende Komplexität in Organisationen. Dieser Teil der Seminararbeit befasst sich mit der Betrachtung der Reorganisation eines tayloristisch geführten Unternehmens zu einem Lean Management (LM) gelenkten Unternehmen. Im Mittelpunkt der Betrachtung wird dabei insbesondere das mikropolitische Verhalten der Mitarbeiter und des mittleren Managements stehen, da dies eines der elementarsten Hindernisse bei der Neuordnung sein kann. Der Bereich, dem dabei die meiste Bedeutung zukommt, ist das 'Human Resource Management'. Es wird durch das LM neu entwickelt und besagt, dass Mitarbeiter erstmals mit ihren managementdienlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten angesehen werden. Weitere wichtige Bereiche die hier eine Rolle spielen, sind der 'kontinuierliche Verbesserungsprozess' (KVP) sowie das 'Total Quality Management' (TQM). Die neue Machtstruktur, die veränderten Aufgabenbereiche sowie die Verstärkung mikropolitischer Strategien führen zu Disharmonie, Anspannung und Rivalität zwischen den Organisationsteilnehmern. Ziel dieser Ausarbeitung ist, nach einer umfassenden Analyse, die Hindernisse bei der Umsetzung von LM zu verstehen und Ansätze zur Problemeliminierung darzustellen.
  • Publish Date
    :
    2006-07-06
  • Publisher
    :
    Grin Verlag
  • Author
    :
    David Pieper
  • ISBN:
    ISBN
    :
    9783638517911
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